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Fee

Es wäre einmal...

Die Handlung

Fünf Prinzessinen

In gewisser Weise begibt IMAGE sich mit Es wäre einmal... auf altvertrautes Territorium: Die klassischen Märchen der Brüder Grimm und von Hans Christian Andersen enthalten viele der Elemente, die die Atmosphäre von Tanz der Nachtgestalten ausgemacht haben. Trotzdem erwartet die Zuschauer etwas Neues. In Es wäre einmal... nimmt sich IMAGE ausgewählter Märchen an und erzählte sie so, wie sie ausgehen könnten, wenn keine Garantie auf ein glückliches Leben bis ans Ende der Tage besteht. Eingebettet sind diese Märchen in den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Dieser tobt in der Welt der Märchen und Sagen zwischen einem edelmütigen Prinzen und einer Fee auf der Seite des Guten, und einer listigen Hexe, die mit einem bösen Zauberer gemeinsame Sache macht.

Schneewittchen wird beinahe selbst zum Abbild ihrer bösen Stiefmutter, das Böse bringt mit einem Fernseher das Glück der kleinen Meerjungfrau in Gefahr, und Rotkäppchen läuft einem wirklich bösen Wolf(gang) über den Weg.

Aschenputtel muss um die vermeintlich glückliche Ehe mit ihrem Prinzen bangen, und Dornröschen um ihre geistige Gesundheit, als Sie einer niederträchtigen Ärztin in die Hände fällt.

Gut zwei Stunden zittern die Zuschauern um das Schicksal der Märchenwelt und können sich überraschen lassen, ob der gute Prinz und die kluge Fee am Ende gegen das Böse bestehen können.

Informationen

Dieses abendfüllende IMAGE-Projekt hatte am 2., 3. und 4. April 2004 im Forum Wegberg Premiere, wurde dort am 16. und 17. Oktober 2004 erneut aufgeführt und konnte an diesen fünf Terminen bereits gut 2000 Zuschauer für sich begeistern. Im April 2005 kam IMAGE dann mit dem Stück "nach Hause" und wußte in der Kaiser-Friedrich-Halle das Publikum ebenfalls für sich einzunehmen.